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![]() Das einlagige Dichtungssystem (System UTHE-einlagig mit DIBt-Zulassung Z-59.24-254 (Deutsches Institut für Bautechnik) besteht aus einer min. 1,5 mm dicken, einlagig verlegten Carbofol® Kunststoffdichtungsbahn aus Polyethylen hoher Dichte (PEHD), die durch die Verlegung eines Schutzvliesstoffes (z. B. Secutex®) unterhalb und je nach Projektanforderung ggfs auch oberhalb der Kunststoffdichtungsbahn gegen mechanische Beschädigungen geschützt ist. Die Verlegung und die gas- und wasserdichte Verschweißung der Kunststoffdichtungsbahn erfolgt durch erfahrene und regelmäßig durch den TÜV geschulte Naue Sealing Fachschweißer nach den DVS-Richtlinien (Deutscher Verband für Schweißtechnik) sowie den Verlegeanleitungen des Herstellers. Unterhalb der Kunststoffdichtungsbahn kann ein Drän- (Secudrän® XX) und Prüfrohrsystem oder ein elektro-resistives Leckortungssystem zur permanenten Überwachung und Dokumentation der Funktionstüchtigkeit eingebaut werden. Nach Fertigstellung der einlagigen Systemdichtung muss die ordnungsgemäße Ausführung durch einen Sachverständigen, gemäß der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VawS), abgenommen werden. Mit z. B. einem Photo-Ionisations-Detektor (PID) können im Prüfrohrsystem über spezielle Bodenluftuntersuchungen austretende Kontaminationen ermittelt werden. Bei Lau- und HBV-Anlagen, bei denen behördlicherseits ein besonders hohes Maß an Sicherheit und Kontrollierbarkeit gefordert wird (z. B. aufgrund der Wassergefährdungsklasse und der Menge der wassergefährdenden Stoffe), muss das überwachbare zweilagige Dichtungssystem eingesetzt werden. |
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